• Cialis

    Cialis ist ein ähnliches Mittel wie Viagra, welches dabei behilflich ist, den Mann zu einer Erektion zu verhelfen.Das Potenzmittel ist bereits seit dem Jahr 2002 auf dem Markt und kommt in erster Linie zur Behandlung der erektilen Dysfunktion beim Mann zum Einsatz, wenn es um den Geschlechtsverkehr geht.

     
  • Cialis

    Die Wirkung von Cialis ist ähnlich wie bei dem bekannten Stoff Sildenafil. Ausschlaggebend ist vor allem, dass die Erektion auch nach dem Geschlechtsverkehr wieder erfolgreich abgebaut wird, damit es zu keiner Dauer-Erektion kommt, da ansonsten das Gewebe durch die mangelnde Durchblutung Schaden nehmen kann.

     

Cialis für mehr Standhaftigkeit

Cialis wird in den meisten Fällen als eine Tablette mit einer Dosis von ca. 10 mg verabreicht und ist ca. 30 min, bis zu 1 h vor dem geplanten Geschlechtsverkehr für den Mann einzunehmen. Es genügt, die Tablette mit einem Glas Wasser zu schlucken, damit sich schon bald die Wirkung durch eine Erektion einstellt. Diese erfolgt allerdings erst nach sexueller Stimulation beim Mann. Erwartet ein Patient eine sehr häufige Anwendung von Cialis, d.h. zum Beispiel mindestens zweimal pro Woche, kann der Arzt beispielsweise mit einer niedrigen Dosierung auch eine tägliche Anwendung verschreiben. Im Normalfall wird für Patienten am Tag eine Dosis von ca. 5 mg empfohlen, die jeden Tag zur gleichen Tageszeit eingenommen werden sollte. Jedes Individuum zeigt eine andere Verträglichkeit gegenüber Cialis, so dass der Arzt zum Beispiel die Dosis auf tägliche 2,5 mg herabsetzen kann.

Cialis ist nicht in jedem Fall empfehlenswert

cialisEin Mann kann Cialis erst dann einnehmen, wenn er das 18. Lebensjahr vollendet hat. Reagiert der Mann überempfindlich gegen den Wirkstoff, sollte das Medikament sofort abgesetzt werden, eventuell sind auch nur einige Inhaltsstoffe betroffen. Nimmt der Mann diverse Nitrate für die Erweiterung der Herzkranzgefäße oder für die Blutdrucksenkung ein, gilt es, Cialis ebenfalls zu vermeiden. Dasselbe gilt auch dann, wenn der Mann und einer schweren Erkrankung des Herzens leidet, denn folglich wird von einer sexuellen Aktivität dieser Art ohnehin vom Arzt abgeraten. Sollte es der Fall sein, dass der Patient in den vergangenen 90 Tagen einen Herzinfarkt hatte, gilt es ebenfalls, von diesem Potenzmittel die Finger zu lassen. Vorsicht ist geboten, wenn der Proband unter unkontrollierten Herzrhythmusstörungen leidet und eventuell sogar noch einen niedrigen Blutdruck aufweist. Es gilt zu überprüfen, ob der Patient in den vergangenen sechs Monaten einen Schlaganfall erlitten hat oder unter einer bestimmten Erkrankung des Sehnervs leidet.

Das Medikament ist ausschließlich zur Behandlung von erwachsenen Männern zugelassen, weshalb es keinesfalls von Frauen eingenommen werden sollte. Es kann zu Wechselwirkungen kommen, wenn der Mann zum Beispiel Alpha1-Blocker einnimmt oder diverse blutdrucksenkende Arzneien benötigt. Die Wirkung von Cialis kann sich durch die gleichzeitige Einnahme von itonavir, Erythromycin, Clarithromycin, Saquinavir, Ketoconazol, Itraconazol, Itraconazol und Grapefruitsaft verstärken, weshalb ebenfalls große Vorsicht geboten ist. Die Wirkung kann stark verringert werden, wenn der Proband Phenytoin, Rifampicin, Phenobarbital, und Carbamazepin zu sich nimmt.

Vorkehrungen treffen

Bevor sich ein Mann dazu entschließt, das Potenzmittel Cialis einzunehmen, sollte er zuerst mit einem Facharzt die Ursachen klären, warum es zu keiner Erektion kommt. Folglich sollte ausgeschlossen werden, ob der Proband eventuell unter einer Erkrankung des Herzkreislaufsystems leidet. Cialis hat gefäßerweiternde Eigenschaften, wodurch vorübergehend der Blutdruck gesenkt wird. In der Folge gilt es, die Dosierung der Arzneien für die Senkung des Blutdrucks anzupassen, wenn Cialis sogar täglich eingenommen wird. Leidet ein Mann eventuell unter einer mäßigen Nierenfunktionsstörung, ist das kein Grund, auf Cialis komplett zu verzichten. Handelt es sich hingegen um eine schwere Nierenfunktionsstörung, sollte eine Dosis von 10 mg Cialis nicht überschritten werden. Nur ganz selten kommt es vor, dass der Schwellkörper des Mannes nach der Einnahme von Cialis gar nicht mehr abschwillt. Dauert eine Erektion folglich länger als 4 h an, sollte sich der Proband dringend um ärztliche Hilfe kümmern und diese schnell in Anspruch nehmen. Ansonsten kann es zu Schädigungen des Schwellkörpers kommen und das gesamte Penisgewebe ist maßgeblich davon betroffen. Im schlimmsten Fall kommt es sogar zu einem dauerhaften Potenzverlust der entsprechenden Person. Cialis sollte nur mit Vorsicht angewendet werden, wenn der Patient zum Beispiel unter einer anatomischen Fehlbildung des Penis leidet.


 
 

© cialisrezeptfrei-d.com Cialis rezeptfrei kaufen